Arbeitsrecht

Bei der Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg wissen wir um die Schwierigkeiten und „Stolperfallen“, die sich für Sie als Arbeitgeber im Zuge von Streitigkeiten rund um das Thema Arbeitsrecht ergeben.

Gemeinsam analysieren wir in Ruhe Ihre Situation und besprechen das weitere Vorgehen.

Wir nehmen Ihre Interessen als Arbeitgeber wahr und vertreten Sie nach einer eingehenden Analyse der Situation.

Wir sind Ihr erfahrener Partner bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Unsere Spezialisten im Bereich Arbeitsrecht:

Bauer Hans
Rechtsanwalt
Tel.: +49 (0)941/29680-30
Fax: +49 (0)941/29680-50
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre bis Vordiplom (parallel)
  • Referendariat in Regensburg/Kelheim/Cham
  • Anwaltszulassung 1981
  • Gründung der Kanzlei November 1981
  • Seit 1984 tätig als Konkurs-/Insolvenzverwalter
Wasel Sabrina
Rechtsanwältin
Tel.: +49 (0)941/29680-30
Fax: +49 (0)941/29680-50
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg
  • Referendariat in Regensburg
  • Anwaltszulassung 2011
  • seit 2015 bei Bauer & Partner

Gerade im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses stellt sich sowohl aus Arbeitgeber- wie auch Arbeitnehmersicht häufig die Frage, ob der Arbeitnehmer man einen finanziellen Ausgleich für den Ausspruch der Kündigung bzw. den Verlust des Arbeitsplatzes vom Ihnen als Arbeitgeber verlangen kann.

Lange Betriebszugehörigkeit oder eine Kündigung durch den Arbeitgeber begründen jedoch im Allgemeinen keinen Rechtsanspruch auf eine Abfindungszahlung.

Neben gesetzlichen Regelungen, wie z.B. §§ 9,10 KSchG oder § 1a KSchG, sehen manchmal auch Tarif- oder Individualarbeitsverträge in bestimmten Fällen eine Abfindungszahlung vor.

Neben dem Thema, in welchen Fällen man eine Abfindung verlangen kann, stellen sich jedoch zahlreiche weitere Fragen:

  • Wie hoch ist die Abfindung zu bemessen?
  • Welche Ansprüche bestehen ggf. neben einer Abfindung oder sind mit der Abfindung bereits abgegolten?
  • Auswirkungen einer Abfindungszahlung auf den Anspruch auf Arbeitslosengeld?
  • Steuerliche Behandlung der Abfindungszahlung?

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg beraten Sie gerne zum Thema Abfindung und sind Ihnen bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung Ihrer Interessen, beziehungsweise der Abwehr unberechtigter Ansprüche oder der Erstellung von Aufhebungs- und Abfindungsvereinbarungen behilflich.

Bei einer Abmahnung handelt es sich um ein geläufiges Mittel des Arbeitgebers, seinen Unmut über ein Fehlverhalten eines Arbeitnehmers oder nicht hinzunehmende Pflichtverstöße zum Ausdruck zu bringen.

Neben der Hinweisfunktion bedeutet die Abmahnung auch eine Warnung, mit der weitere arbeitsrechtliche Konsequenzen im Falle einer Wiederholung angedroht werden. Der Ausspruch einer verhaltensbedingten Kündigung ist regelmäßig daran gebunden, dass als milderes Mittel zuvor eine Abmahnung erteilt wird.

Manche Pflichtverstöße hingegen sind derart gravierend, dass diese unmittelbar den Ausspruch einer Kündigung rechtfertigen.

Neben der Frage, welche Funktionen eine Abmahnung erfüllt, stellen sich jedoch zahlreiche weitere, u.a.:

  • Gibt es einer Alternative zur Abmahnung?
  • Welche Gründe bzw. Pflichtverstöße berechtigen den Arbeitgeber zur Erteilung einer Abmahnung und womit kann eine Abmahnung nicht begründet werden?
  • Wann muss eine Abmahnung ausgesprochen werden?
  • Welchen Inhalt muss ein Abmahnungsschreiben haben?
  • Wie oft muss eine Abmahnung erfolgen?
  • Stellen unberechtigte Abmahnungen eine Form von Mobbing dar?
  • Welche Möglichkeiten hat man, gegen eine unzulässig erteilte Abmahnung vorzugehen? Wie steht es mit der Durchsetzung des Anspruchs auf Entfernung der Abmahnung?

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg beraten Sie gerne zur Thematik Abmahnung und unterstützen Sie bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche.

Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer gem. § 630 BGB sowie § 109 GewO den Anspruch, von Ihnen als Arbeitnehmer ein Arbeitszeugnis einzufordern.

Das Arbeitszeugnis ist für den Arbeitnehmer nicht nur eine wichtige Bewerbungsunterlage, sondern auch seine Visitenkarte bei der Stellensuche. Es soll den Arbeitnehmer bei seinem beruflichen Fortkommen unterstützen.

Das Gesetz sieht vor, dass ein Arbeitszeugnis klar und verständlich formuliert sein muss.
Es darf keine Formulierungen oder Merkmale enthalten, die eine andere Aussage über den Arbeitnehmer treffen, als aus der äußeren Form oder dem Wortlaut nach ersichtlich ist.

Im Laufe der Zeit hat sich unter Personalverantwortlichen eine eigene Zeugnissprache mit kodifizierten Formulierungen entwickelt.

Neben der Frage, wie das Arbeitszeugnis genau zu formulieren ist, stellen sich häufig zahlreiche weitere Fragen, wie zum Beispiel:

  • Wann besteht Anspruch auf ein Arbeitszeugnis?
  • Was sind die Unterschiede zwischen einem einfachen und einem qualifizierten Arbeitszeugnis?
  • Kann der Arbeitnehmer auch während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses die Erteilung eines (Zwischen-) Zeugnisses verlangen?
  • Was muss ein Zeugnis alles beinhalten?
  • Gibt es einen Anspruch auf eine bestimmte Benotung?
  • Darf sich ein Arbeitnehmer das Arbeitszeugnis selbst schreiben?

Gerne beraten wir Sie bei Bauer und Partner in Regensburg zu der Thematik, erstellen für Sie das Arbeitszeugnis, oder überprüfen für Sie das Arbeitszeugnis, welches Sie dem Arbeitnehmer bereits ausgestellt haben.

Wir unterstützen Sie bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche.

Am Beginn eines jeden Arbeitsverhältnisses steht die Unterzeichnung des neuen Arbeitsvertrages.

Dieser regelt die Rahmenbedingungen der künftigen Zusammenarbeit und enthält neben standardisierten auch individuell zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber getroffene Vereinbarungen.

Im Regelfall wird der Arbeitsvertrag dem Arbeitnehmer von Seiten des Arbeitgebers zur Unterschrift ausgehändigt.

Ein Arbeitsvertrag trifft regelmäßig Aussagen zum Beginn der Tätigkeit, dem Gehalt, zu eventuellen Gratifikationen wie zum Beispiel Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, die Zahl der Urlaubstage, Regelungen im Krankheitsfall oder auch Fristen und Bedingungen zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

Die Regelungen in einem Arbeitsvertrag, deren tatsächliche Bedeutung und rechtliche Konsequenzen sind ein hochkomplexes Themengebiet – manche Regelungen können sogar rechtlich nicht wirksam sein und ggf. angefochten werden. Sowohl vor der Unterzeichnung, als auch während und bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses können sich zahlreiche Fragen zum Vertragswerk ergeben:

  • Ist ein Arbeitsvertrag wirksam zustande gekommen?
  • Ist auch ein mündlicher Arbeitsvertrag wirksam?
  • Muss ein Arbeitsvertrag immer schriftlich fixiert werden oder gibt es sogar einen Anspruch auf einen schriftlichen Vertrag?
  • Welche Regelungen gehören in einen Arbeitsvertrag und was gilt, wenn der Arbeitsvertrag zu bestimmten Punkten keine Regelung enthält?
  • Können in den Arbeitsvertrag auch tarifvertragliche Regelungen mit einbezogen werden?
  • Was bedeuten die einzelnen Vereinbarungen und sind diese wirksam?
  • Muss ein Arbeitnehmer den vom Arbeitgeber vorgesetzten Arbeitsvertrag immer so hinnehmen bzw. was sind die Folgen, wenn man den Vertrag zunächst „einfach“ unterschreibt?
  • Was ist die Folge, wenn eine Regelung im Arbeitsvertrag unwirksam ist und wie sind daraus resultierende Ansprüche durchsetzbar?

Gerne beraten Sie die Rechtsanwälte der Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg zu der Thematik Arbeitsvertrag, erstellen oder überprüfen für Sie Arbeitsverträge, sind bei einzelnen Formulierungen und Klauseln behilflich oder unterstützen Sie bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung Ihrer oder der Abwehr unberechtigter Ansprüche.

Ein Arbeitsverhältnis kann sowohl durch eine einseitige Kündigungserklärung seitens des Arbeitgebers oder Arbeitnehmers, als auch einvernehmlich beendet werden – etwa durch den Abschluss eines Aufhebungsvertrages.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn der Arbeitnehmer vorzeitig, ohne Einhaltung der Kündigungsfrist, aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden möchte, oder Sie als Arbeitgeber zur Erlangung von Rechts- und Planungssicherheit den Risiken einer Kündigung und eines möglichen Kündigungsschutzprozesses entgehen möchten.

Im Rahmen eines Aufhebungsvertrages kann ggf. auch eine Abfindung vereinbart werden

Auch wenn es darum geht ein Arbeitsverhältnis „einvernehmlich“ durch den Abschluss eines Aufhebungsvertrages zu beenden, stellen sich oft weitere Fragen:

  • Was ist ein Aufhebungsvertrag?
  • Ist eine bestimmte Form einzuhalten?
  • Muss der Betriebsrat mitwirken?
  • Welche Vor- oder Nachteile hat ein Aufhebungsvertrag? Bzw. ist es sinnvoll, dem Arbeitnehmer einen Aufhebungsvertrag anzubieten?
  • Welche Regelung kann bzw. welche muss ein Aufhebungsvertrag enthalten?
  • Was bedeuten die einzelnen Regelungen?
  • Kann eine Abfindungszahlung für den Abschluss eines Aufhebungsvertrages vereinbart / gefordert werden?
  • Auswirkungen des Aufhebungsvertrages auf den Anspruch auf Arbeitslosengeld?
  • Kann eine unterzeichnete Aufhebungsvereinbarung widerrufen oder angefochten werden?

Gerne beraten wir Sie die Rechtsanwälte der Kanzlei Bauer und Partner Regensburg zu der Thematik Aufhebungsvertrag, erstellen oder überprüfen für Sie Aufhebungsvereinbarungen, sind bei einzelnen Formulierungen und Klauseln behilflich oder unterstützen Sie bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche.

Durch das Mittel befristeter Arbeitsverträge können Sie als Arbeitgeber den Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum erproben, als Ihnen dies durch die gesetzliche Probezeit möglich ist.

Zudem kann durch den Abschluss befristeter Arbeitsverträge flexibel auf die Auftragslage reagiert, der Ausfall von Mitarbeitern kompensiert oder eine Aufstockung des Personals getestet werden.

Unterläuft Ihnen jedoch bei der Erstellung des Arbeitsvertrages ein Fehler, kann hierdurch die Befristung rechtsunwirksam werden, so dass der eigentlich befristete Arbeitsvertrag als auf unbestimmte Zeit geschlossen gilt.

Daher wird es notwendig, auch beim befristeten Arbeitsvertrag auf einige wichtige Details zu achten:

  • Wann kann ein Arbeitsvertrag befristet werden?
  • Was ist bei Abschluss eines befristeten Arbeitsvertrages zu beachten?
  • Muss eine bestimmte Form eingehalten werden?
  • Kann ein befristetes Arbeitsverhältnis verlängert werden und wie lange bzw. wie oft?
  • Besteht auch während eines befristeten Arbeitsvertrages eine Probezeit?
  • Kann ein befristetes Arbeitsverhältnis gekündigt werden und mit welcher Frist?
  • Wie lange bzw. wann kann die Unwirksamkeit der Befristung geltend gemacht werden?

Gerne beraten wir Sie bei der Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg zu der Thematik befristeter Arbeitsvertrag und überprüfen für Sie befristete Verträge, die Wirksamkeit der Befristung oder unterstützen Sie bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche.

Die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses kann entweder durch Sie als Arbeitgeber oder durch den Arbeitnehmer erfolgen.

Während der Arbeitnehmer grundsätzlich das Recht hat, das Arbeitsverhältnis jederzeit fristgerecht zu kündigen, ist eine Kündigung durch Sie als Arbeitgeber außerhalb der Probezeit nicht ohne weiteres möglich.

Beschäftigen Sie als Arbeitgeber eine bestimmte Anzahl an Arbeitnehmern, so kann eine Kündigung nur bei Vorliegen bestimmter, im Kündigungsschutzgesetz vorgegebener personen-, verhaltens- oder betriebsbedingter Gründe ausgesprochen werden.

Jedoch auch dann, wenn das Kündigungsschutzgesetz nicht anwendbar ist, darf eine Kündigung nicht willkürlich erfolgen. Es gibt jedoch zudem auf beiden Seiten Situationen, bei denen man das Arbeitsverhältnis sofort, ohne Einhaltung von Fristen, kündigen möchte.

Sowohl von Ihrer Seite als Arbeitgeber, als auch bei einer Kündigung durch Ihren Arbeitnehmer ist es wichtig, auf Formen und Fristen zu achten.

Gerade die Arbeitgeberkündigung ist an zahlreiche Vorschriften gebunden, die Arbeitsgerichte regelmäßig eng zugunsten der Beschäftigten auslegen.

Das bedeutet: Schon ein einziger Fehler lässt das Schreiben unwirksam werden und stärkt damit die Position des Arbeitnehmers – sei es bei einer Kündigungsschutzklage oder für eine höhere Abfindung.

Sowohl bei einer Kündigung durch Sie als Arbeitgeber, als auch bei einer Kündigung durch Ihren Arbeitnehmer, stellen sich zahlreiche Fragen:

  • Wann kann ein Arbeitsvertrag gekündigt werden oder muss ggf. vorher eine Abmahnung ausgesprochen werden?
  • Ist eine ordentliche Kündigung oder eine fristlose Kündigung des Arbeitsvertrages möglich?
  • Gibt es auch mildere Mittel als den Ausspruch einer Kündigung für den Arbeitgeber?
  • Was bedeuten die Begriffe „personenbedingte Kündigung“, „verhaltensbedingte Kündigung“ und „betriebsbedingte Kündigung“ und welche Voraussetzungen müssen hier jeweils erfüllt sein?
  • Welche Kündigungsfrist ist einzuhalten?
  • Ist auf eine bestimmte Form zu achten?
  • Muss der Betriebsrat mitwirken?
  • Gibt es Besonderheiten bei der Kündigung behinderter Arbeitnehmer zu beachten?
  • Muss der Grund der Kündigung angegeben werden?
  • Besteht ein Anspruch gegen den Arbeitgeber auf Leistung einer Abfindung?
  • Ist es ggf. sinnvoller einen Aufhebungsvertrag abzuschließen?
  • Kann ein Arbeitnehmer nach Ausspruch der Kündigung freigestellt werden?
  • Welche Ansprüche haben Arbeitnehmer / Arbeitgeber nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses?
  • Hat die Kündigung Auswirkungen auf den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitslosengeld?
  • Welche Ansprüche resultieren aus einer unwirksamen Kündigung?
  • Wie gehen Arbeitnehmer gegen eine unwirksame / unberechtigte Kündigung vor und gibt es hier bestimmte Fristen einzuhalten?

Die Rechtsanwälte von Bauer und Partner in Regensburg beraten Sie gerne zu der Thematik der Kündigung, sind Ihnen bei der außergerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche behilflich oder unterstützen Sie im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses.

Konfliktsituationen, Unstimmigkeiten und Schwankungen des Betriebsklimas zum Negativen hin gehören periodisch zum Arbeitsalltag und kommen in nahezu allen Unternehmen, Behörden und sonstigen Institutionen vor.

Auf die betroffenen Personen können sich solche Konflikte sehr belastend auswirken, vor allem dann, wenn sie über einen längeren Zeitraum anhalten.

Dadurch kann die Produktivität Ihres Betriebes maßgeblich leiden, es empfiehlt sich geeignete Maßnahmen gegen Mobbing zu unternehmen und sich frühzeitig beraten zu lassen.

Aber was ist Mobbing eigentlich genau und wie kann man dagegen vorgehen?

Wie liegt der Fall, wenn der Arbeitnehmer sich wegen vorgeblich ungerechtfertigter Behandlung, unberechtigter Arbeitszuweisungen, aus Sicht des Arbeitnehmers ungerechtfertigter Abmahnungen oder ähnlicher Sachverhalte beschwert und sich dagegen zur Wehr setzt?

Oft sind in diesen Fällen sowohl auf Seiten des Arbeitgebers beziehungsweise Vorgesetzten, als auch auf Seiten des Arbeitnehmers Emotionen im Spiel, die einer konstruktive Lösung des Sachverhaltes im Wege stehen. Es ist besonders wichtig, folgende Fragen zu klären und sich durch erfahrene Fachleute Hilfe von außen zu holen:

  • Was ist Mobbing?
  • Wie ist die rechtliche Definition und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um auch im rechtlichen Sinn von Mobbing zu sprechen?
  • Wie lässt sich beweisen, dass Mobbing vorliegt?
  • Welche Ansprüche haben Mobbingopfer?
  • Kann Schadensersatz oder Schmerzensgeld verlangt werden und von wem?
  • Was wenn Sie als Arbeitgeber nicht oder zu spät einschreiten?
  • Wie kann man sich gegen Mobbing verteidigen?
  • Welche Rechte und Möglichkeiten hat ein Arbeitnehmer, auch wenn nach der rechtlichen Definition kein Fall von Mobbing vorliegt?
  • Ergeben sich für den Täter strafrechtliche Konsequenzen?

Als starker Partner steht Ihnen die Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg bei Mobbing oder bei Anschuldigungen ungerechtfertigter Behandlung zur Seite und hilft Ihnen bei der außergerichtlichen wie auch gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche.

Teilzeitarbeit erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Nicht nur von Frauen, häufig Müttern, sondern auch von Männern wird die Reduzierung der Arbeitszeit auf Halbtagsstellen oder wenige volle Tage pro Woche immer häufiger in Anspruch genommen.

Als teilzeitbeschäftigt gilt ein Arbeitnehmer, dessen regelmäßige Wochenarbeitszeit kürzer ist als die eines vergleichbaren, vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers.

Das Teilzeitmodell wird auch durch den Gesetzgeber gefördert. Der Arbeitgeber hat dem Arbeitnehmer, auch wenn dieser in leitenden Positionen beschäftigt ist, Teilzeitarbeit zu ermöglichen und darf in Teilzeit beschäftigte Arbeitnehmer grundsätzlich nicht benachteiligen.

Ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat, kann sogar verlangen, dass seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verringert wird, sofern nicht dringende betriebliche Gründe dagegensprechen.

Wenn ein Arbeitnehmer Sie um die Reduzierung der Arbeitszeit bittet, ergeben sich oft wichtige zu klärende Fragen:

  • Wo finden sich Regelungen zur Teilzeitarbeit?
  • Sind bei der Vereinbarung von Teilzeitarbeit Besonderheiten zu beachten?
  • Besteht ein Anspruch auf Reduzierung der Arbeitszeit?
  • Wie lässt sich das Recht auf Teilzeitarbeit durchsetzen bzw. gibt es dabei bestimmtes zu beachten?
  • Wie ist die Arbeitszeit zu verteilen – kann der Arbeitnehmer hier seine Wünsche äußern oder unterliegt er den Weisungen seines Arbeitgebers?
  • Ist eine unterschiedliche Behandlung von Teilzeit- und Vollzeitkräften erlaubt und wenn in welchem Umfang?
  • Genießen Arbeitnehmer bei Arbeit auf Abruf besonderen gesetzlichen Schutz?
  • Besteht die Möglichkeit, die Arbeitszeit wieder aufzustocken?

Gerne beraten wir Sie in der Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg rund um die Thematik Teilzeitarbeit und sind Ihnen bei der außergerichtlichen wie auch gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche behilflich.

In Tarif- und Arbeitsverträgen ist die regelmäßig zu leistende Arbeitszeit meist sehr genau geregelt.

Wenn jedoch ein Kollege erkrankt ist oder die Auftragslage im Betrieb erheblich ansteigt, kommt es vor, dass die anfallende Arbeit in der üblichen Arbeitszeit nicht erledigt werden kann.

Müssen in diesen Fällen Überstunden geleistet werden und in welchem Umfang dürfen Sie als Arbeitgeber dies einseitig festlegen?

Bei dem Thema Überstunden ergeben sich daher häufig Fragen:

  • Was versteht man unter den Begriffen „Überstunden“ und „Mehrarbeit“?
  • Kann der Arbeitgeber anordnen, dass auch samstags gearbeitet werden muss?
  • Gibt es eine Rechtsgrundlage für die Anordnung von Überstunden?
  • Wie viele Überstunden dürfen überhaupt angesammelt werden?
  • Was für ein Ausgleich steht Arbeitnehmern für die geleisteten Überstunden zu?
  • Wie errechnet sich der finanzielle Ausgleich von Überstunden?
  • Ist der Anspruch auf Ausgleich der geleisteten Überstunden innerhalb eines bestimmten Zeitraums geltend zu machen?
  • Kann die Pflicht zum Ausgleich von Überstunden in bestimmten Fällen entfallen?
  • Kann ein Arbeitnehmer auch einfach so Überstunden leisten, die vom Arbeitgeber abzugelten sind?
  • Gibt es zeitliche Grenzen einzuhalten?
  • Was hat es mit Zeitarbeitskonten auf sich?

Gerne beraten Sie die Rechtsanwälte bei Bauer und Partner in Regensburg rund um die Thematik Überstunden und sind Ihnen bei der außergerichtlichen wie auch gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche behilflich.

Die Urlaubszeit ist für viele die schönste Zeit im Jahr. Arbeitnehmer haben dabei sogar einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Urlaub.

Häufig gewährt der Arbeitgeber darüber hinaus zusätzlichen Urlaub.

Oft kommt es jedoch zu Unstimmigkeiten zwischen Kollegen oder mit dem Arbeitgeber wenn es darum geht, wann der Urlaub genommen werden kann oder wie dieser zu verteilen ist.

Sowohl auf Seiten des Arbeitnehmers als auch für Sie als Arbeitgeber gilt es bei dem Thema Urlaub einiges zu beachten:

  • Wieviel Urlaub steht dem Arbeitnehmer zu?
  • Haben Jugendliche oder behinderte Menschen zusätzliche Urlaubsansprüche?
  • Wo befinden sich Regelungen zum Urlaubsanspruch?
  • Wann entsteht der Anspruch auf Urlaub?
  • Hat man während der Probezeit auch einen Anspruch auf Urlaub?
  • Kann der Urlaub jederzeit nach den Wünschen des Arbeitnehmers genommen werden oder sind Vorgaben des Arbeitgebers zu beachten?
  • Kann ein bereits bewilligter Urlaub widerrufen werden?
  • Darf ein nicht bewilligter oder widerrufener Urlaub einfach angetreten werden?
  • Was ist, wenn ein Arbeitnehmer während seines Urlaubs erkrankt?
  • Kann nicht genommener Urlaub in das neue Jahr übertragen werden und wie lange bleiben Urlaubsansprüche bestehen?
  • Was ist, wenn der Urlaub aufgrund von Krankheit oder betrieblichen Gründen nicht genommen werden konnte?
  • Was passiert mit nicht genommenem Urlaub bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses?
  • Wieviel Urlaub steht einem Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses während des Jahres zu?
  • Muss sich ein Arbeitnehmer seinen Resturlaub bei einer etwaigen Freistellung anrechnen lassen?
  • Was ist bei einer Urlaubsabgeltung zu beachten?

In der Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg beraten wir Sie gerne, wenn es um das Thema Urlaubsansprüche geht und sind Ihnen bei der außergerichtlichen wie auch gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche behilflich.

Während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses kann es durchaus vorkommen, dass Sie als Arbeitgeber erwägen, Ihrem Arbeitnehmer neue Arbeitsaufgaben, Betriebsabteilungen oder Arbeitsorte zuzuweisen.

Mit einer Versetzung machen Sie als Arbeitgeber von Ihrem Weisungsrecht Gebrauch. Gemäß § 106 GewO sind Sie berechtigt Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nach billigem Ermessen näher zu bestimmen. Ggf. können aber auch Regelungen in dem jeweiligen Arbeitsvertrag, Bestimmungen einer Betriebsvereinbarung, eines anwendbaren Tarifvertrages oder gesetzliche Vorschriften zu berücksichtigen sein.

Dennoch haben Sie bei Ausübung ihres Weisungsrechts bestimmte Grenzen und Formalien einzuhalten, um eine Versetzung rechtswirksam zu gestalten.

Daher stellen sich im Falle einer Versetzung häufig zahlreiche Fragen:

  • Was versteht man unter den Begriffen „Umsetzung“ und „Versetzung“?
  • Muss der Betriebsrat einer Versetzung zustimmen?
  • Muss der Arbeitnehmer der Versetzung zustimmen oder muss er diese akzeptieren?
  • Darf ein Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einfach eine andere Tätigkeit zuweisen?
  • Muss der Arbeitnehmer jede Versetzung dulden und hinnehmen?
  • Darf der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer bestimmte Arbeiten entziehen oder ihm eine geringwertigere oder geringer bezahlte Arbeit als die bisher ausgeübte zuweisen?
  • Können zur Versetzung Regelungen bereits im Arbeitsvertrag getroffen werden?
  • Kann der Arbeitgeber sich das Recht zur Versetzung über die gesetzlichen Regelungen hinaus im Arbeitsvertrag erweitern?
  • Kann ein Arbeitgeber sein Recht auf Versetzung verwirken?
  • Was versteht man unter einer Änderungskündigung?
  • Hat eine Versetzung Auswirkungen auf die bisherige Vergütung?

Gerne beraten Sie die Rechtsanwälte der Kanzlei Bauer und Partner in Regensburg rund um das Thema Versetzung und sind Ihnen bei der außergerichtlichen wie auch gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche behilflich.